Ehrensache - Obstbäume im Garten

 

Herzlichst willkommen, ihr Lieben und Wunderbaren, ich hoffe, ihr alle hattet bezaubernde Ostertage, mindestens genauso feine, wie ich. 

Der beste Zeitpunkt, einen Baum zu pflanzen, so sagt ein afrikanisches Sprichwort, war vor 20 Jahren. Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt. Nun, die Bäume in meinem Garten wurden vor 70, 60, 50 Jahren gepflanzt, der vorläufig letzte Neuling kam im vergangenen Jahr. Ein Jonathan, rotbackig, schmackhaft, lagerfähig und Apfelbaum Nummer sechs. Ich hab wieder einmal nachgezählt, auf meinem Grundstück, exakt 1.009 Quadratmeter groß, stehen ein Haus und 17 Obstbäume, manche davon mächtig und alt, manche jung und ungestüm. Was macht ein kleiner Mensch mit so vielen Früchten? Essen, verarbeiten, verschenken und zur Not kompostieren. Damit wäre diese Frage, die die einfachste von allen ist, geklärt.

In meinem ersten Sommer in diesem Garten, so wurde mir erzählt, legte mich meine Großmutter in einen großen Weidenkorb in den Halbschatten unter dem Apfelbaum. Ein paar Jahre später wurde der Kirschenbaum mein Freund und Klettergefährte, dann kamen die Jahre der Abwesenheit und Apfelmus, Weichselkompott und Marillenmarmelade reisten mit mir von da nach dort. Als die Zeit der Heimkehr kam, war niemand mehr da, der mir mit seinem Wissen zur Seite stand. Also habe ich mir, langsam und Stück für Stück, das Notwendigste angelesen und Kennern Löcher in deren Bäuche gefragt. Nur soviel: Zum Glück verzeiht die Natur den einen oder anderen Fauxpas. 
Kürzlich ist mir ein kleines Buch in die Hände gefallen, das beinhaltet, was der Titel verspricht. Obstbäume verstehen beschreibt botanisches Grundwissen sehr gut und für Laien, wie ich einer bin, verständlich obendrein. Lebensphasen und Wuchsformen, Wurzeln, Blattaufbau, Rinde, Blüte und Frucht.  
Wie wachsen Äste, wo werden Blütenknospen und wo werden Blatt- oder Holzknospen angesetzt. Und warum schießt der Birnenbaum nach einem kräftigen Rückschnitt zahlreiche senkrechte Äste in den Himmel? Weil, so steht es im Buch, er das Gleichgewicht zwischen Wurzeln und Ästen wieder herstellen möchte, was im Übrigen auch für andere Obstbäume gilt.
Wusstet ihr, wie ein Wundkallus entsteht? Nach Verletzungen produziert das Kambium (die Wachstumszentrale) ganz viele Zellen und achtet nicht darauf, sie in Bast- und Holzzellen zu sortieren. So entsteht ein Wulst und manchmal später auch ein Loch, das hier im Garten regelmäßig Besuch von den Kohlmeisen bekommt.
Obstbäume im Garten sind eine Ehrensache für mich. Abgesehen von den Früchten, spenden sie Schatten, regulieren das Gartenklima, sind beliebte Sitz- und Nistplätze für die Vögel, wenn sie ihr Laub tragen, schirmen sie die Nachbarhäuser ab. Im Frühling schenken sie mir gigantische Blumensträuße, im Herbst das Laub zum Mulchen und für den Kompost. Wer das Große und Ganze betrachten möchte, kann durchaus behaupten: Obstbäume dienen dem Klimaschutz. Kürzlich habe ich gelesen, dass die CO²-Belastung im März und April, also vor dem Blattaustrieb, am höchsten ist. Ach ja, selbstverständlich liefern sie zahlreiches Dekomaterial ... schmunzel.

Ach übrigens, wusstet ihr, dass die Honigbienen die besten Bestäuber für selbststerile Bäume - Apfel, Birne, Süßkirsche - sind? Honigbienen bleiben der Blütensorte treu. Haben sie einmal den Geschmack von Äpfeln entdeckt, fliegen sie wieder einen Apfelbaum an.
Noch heißt es ein wenig warten, auf diese Blütenpracht. Noch sind die Nächte kalt und morgens liegt wieder eine Eisschicht über dem Gartenteich. Die Marille ist, so gut es geht, zugedeckt, bei den anderen Obstbäume hoffe ich, auf ihre Widerstandskraft.
Das Buch, Obstbäume verstehen, ist im Haupt Verlag erschienen und ich bedanke mich herzlichst für das Rezensionsexemplar.
Bei euch, ihr Lieben und Wunderbaren, bedanke ich mich für eure Besuche, schön, dass ihr mich auf meinen Gartenwegen begleitet und schön, dass es euch gibt.
Fühlt euch gedrückt und geherzt
Tante Mali


Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen schönen Post und die tollen Blütenfotos. Zum Glück blühen die Bäume dieses Jahr noch nicht überall, denn bei den jetztigen Temperaturen gäbe es wohl eine kleine Ernte.
    Meine erste Tat in meinem neuen Garten war vor ein paar Jahren im Herbst Obstbäume zu pflanzen, den was gibt es schöneres als Obst aus dem eigenen Garten. Es sind alles Niederstammbäume, ansonsten hätten wohl meine Nachbaren keine Freude. Trotzdem gibt es schon einige Äpfel, Birnen und Zwetschgen zu ernten und wir geniessen das sehr.
    Liebe Grüsse
    Doris

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  2. Bäume - Büsche - Früchte und Blüten gehören - finde ich, selbst in den kleinsten Garten und nichts ist schöner als ein großzügig blühender Kirsch - Apfel und Birnbaum. Auch Pfläumchen, Sauerkirschen und Mirabellen dürfen es gerne- je nach Platzangebot - sein. Hängen dann die ersten Früchte daran stellen sich sofort geflügelte und pelzige Gäste ein, somit bist du ab sofort in deinem Gärtchen nicht mehr allein. Eichhörnchen turnen durch Zweige und Äste - unterm Blattlaub verstecken sich die Vögel, recken die Köpfchen und spielen fangen und verstecken, es wird bunt im Herbst und Spinnweben weben sich durchs Geäst. Wenn man genau hinguckt entdeckt man Schönheiten die sich gern in die Lüfte erheben, schon die Katze sagt sich : klettre so hoch wie möglich und du hast de beste Aussicht alles zu überblicken.
    Wenn dann die Ernte reif ist freut sich Gaumen, Zunge und Magen....
    wer möchte, wenn er es kann darauf verzichten?
    Dein Wissen um den Wuchs und das Werden der Bäume deren STamm Ruhepunkt für Pilze verheisst ist wunderbar inspirierend genau hinzusehen was ein Baum ein STrauch, ein Geäst alles kann...
    der Sauerstofflieferant Wasserspeicher und Luftbefeuchter ist Schattenspender Ruhepol und Schönheit zugleich...
    ich möcht meine Bäume - die zarte Birke und den knorrig stachelig- ungestümen Birnbaum mit seinen wilden Früchten nicht einen Tag missen....
    und wenn er blüht im Frühling werde ich vor Ehrfurcht ganz still...
    danke für diesen schönen Post liebe Elisabeth...
    herzlichst angelface

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  3. Liebstige Mali-Elisabeth,
    oh ja, ich finde auch, dass Obstbäume in einen Garten gehören. Oder - wenn der Garten sehr klein ist - zumindest Sträucher mit Nahrhaftem für Menschen und /oder Tiere (Dirndlsträucher, Hollerbüsche, Schlehen, Haselnüsse usw.) Unser Garten ist ja leider erheblich kleiner und jünger als deiner, deshalb ist der älteste Apfelbaum gerade mal 30 Jahre alt und den zweiten haben wir vor sieben Jahren oder so gesetzt. Dann gibt es noch einen vor-sich-hinmickernden Kirschbaum - den haben wir aus Platzmangel vermutlich zu knapp an den Apfelbaum gesetzt - und eine Felsenbirne. Wenn ich wüsste WO, würde ich auch noch zwei Birnbäume setzen. Das afrikanische Sprichwort unterschreibe ich in jedem Fall :-))
    Ich hoffe, du schaffst es zumindest im nächsten Jahr, dir die Wachau zur Marillenblütezeit anzusehen - es ist wirklich wunderschön dort :-)
    Ganz herzliche Rostrosengrüße
    Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2021/04/marillen-erlebnisweg-und-gottweig.html

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  4. Ach, Obstbäume! Ich liebe sie sehr. Leider habe ich ja nur einen kleinen Garten und die Abstände zwischen den Grundstücken sind nicht groß genug, für richtige Obstbäume. Spalierobst am Haus geht ab einer Terrassenplatten nicht. Aber einen Quittenbaum habe ich trotzdem mittendrin. Und eine Birne (die klein bleibt)
    Ganz so einfach ist es tatsächlich nicht mit Obstbäumen. Den ersten Apfelbaum möchten die Mäuse zu sehr. Dann bekam ich einen weitergegeben aus dem Garten der Freundin um im zweiten Jahr festzustellen, dass er krank war. Das die Nektarine immer die Kräuselkrankheit bekam, trotz div. Versuche, war auch eine Einbahnstraße.
    Gern würde ich alten Sorten eine Heimat geben, aber dafür reicht eben der Platz nicht. Jedem, der sagt, dass macht doch nur Arbeit, kann ich nur sagen, dasss mir die wenige Arbeit Spass macht, den Rest (Laub zB) die Natur übernimmt (Meißen werden gezielt "angeworben"!)
    Ach, ich könnte immer weiter schreiben...
    Danke auch für den Buchtipp
    Frohe Ostern nachträglich
    Und liebe Grüße
    Nina

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  5. Liebe Elisabeth,
    heute Nacht wird es nochmals richtig knackig kalt werden, doch dann dürfen sie aufmachen, die Blüten von unserem Horneburger Pfannkuchenapfelbaum - ein riesiger Baum, mit riesigen Früchten, die man gut bis im Februar lagern kann, da er eine natürliche Wachsschicht bildet.
    Er ist unser ein und alles, gepflanzt von meinem Schwiegervater!
    Einzig und allein, wenn er Äpfel verliert, lebt man mitunter etwas gefährlich.
    Tolle Bilder, ich hoffe ich darf auch bald knipsen!
    Ganz liebe Grüße
    Gabi

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  6. Liebe Elisabeth, Obstbäume sind etwas herrliches und auf 1000qm, können sie auch recht verteilt, gut wachsen und gedeihen.
    Wir hatten in jungen Ehejahren auch so einen großen , mit allem an Obstarten,Äpfel, Plaumen, Kirschen und Beeren was man sich denken kann. Für mich als junge Mutter und Ehefrau war es viel Arbeit, alles zu verarbeiten.
    Wir sind aber etliche Male umgezogen in andere Gegenden aus beruflichen Gründen und die Gärten wurden immer kleiner.
    In unserem eigenen Haus reicht nun der Garten für Stauden , Büsche, Rasen und Rosen. Wir sind ja auch älter geworden, daran muss man denken, es will bearbeitet sein. Mein mann ist Gartenfreund, aber mehr auch nicht und ich schaffe es allein. Obst bekommen wir von meinem Sohn der hat einen Riesengarten mit Obstbäumen. Die Blüten der Bäume sind wunderschön und im Sommer unter ihnen sitzen ist erholsam. Danke für Deinen wieder schönen Post der mich erinnert an schöne Zeiten in der Kindheit und auch inspiriert mal zu schauen wie es früher in meinen Gärten war.
    Liebe Grüsse zu Dir, Klärchen

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  7. Hier blüht es kräftigt liebe Elisabeth, aber wir haben nur uralte Kirschbäume direkt am Gartenzaun.
    Ich mag sie sehr und wenn es jetzt leise weiße Blütenblätter rieselt, dann schaut alles so romantisch aus.
    Ansonsten kenne ich mich mit Obstbäumen so gar nicht aus, dafür ist unser Garten auch zu klein. 1000 qm, davon kann ich nur träumen.
    Dir weiterhin viel Freude mit Dienen Lieblingen, ganz lieben Gruß
    Nicole

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  8. Da hast du aber eine tolle Plantage! Leider habe ich auf meinen 300 Quadratmeter Innenstadtgarten nur noch einen Kirschbaum ( neben der riesigen Magnolie ), die Schattenmorelle hat ein Pilz darnieder gestreckt. Ich hätte noch gerne einen Apfelbaum gehabt, für mich die allerschönsten.
    Mein Vater hatte zuletzt auf seinen diversen zusammengekauften Wildwiesen über hundert Obstbäume, leider alles zu weit entfernt, als dass wir es noch nutzen können. Auch fehlt seit bald18 Jahren der Bruder, der Obstbauer, ein wichtiger Berater und Baumpfleger. Die Tochter pflegt nen Pfirsichbaum auf ihrem Balkon im 7. Stock - du siehst, diese Leidenschaft ist generationenübergreifend bzw. vererbt sich.
    Deine Fotos sind natürlich wieder wunderschön!
    GLG
    Astrid

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  9. Liebe Elisabeth,
    O poveste reala cu personaje vii... pomi fructiferi!
    Primavara - explozia florilor, vara - binefacatoarea umbra, toamna - dulcele rod, iarna - dantela de zapada pe albastrul cerului sunt doar cateva din emotiile pomilor fructiferi.
    Cele mai calde salutari,
    Mia

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  10. Ja, liebe Elisabeth, auch wir haben Obst in unserem Garten. Vor gut 10 Jahren gepflanzt: eine Hauszwetschge und den "Prima" Apfel, seit 3 oder 4 Jahren eine Mirabelle und einen unbekannten Baum - irgendwas zwischen Schlehe und Pflaume. Unser Landschaftsgärtner aus dem Nachbardorf hat ihn neulich interessiert entdeckt und möchte ihn bestimmen lassen, da er auf der Suche nach alten Sorten ist. Der steht jedenfalls schon sehr lange dort, schon bevor wir das Haus vor vielen Jahren gekauft haben. Und er blüht bald wieder herrlich, spendet Schatten und kleine Früchte und hat eine wunderschöne Herbstfärbung. Obstbäume sind was wunderbares und wenn man Platz hat, sollte man unbedingt einen oder viele im Garten haben!
    Liebe Grüße vom HirschEngelchen
    Anka

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  11. Liebe Elisabeth,
    das ist ein feines Buch, ich muss mal beim Haupt-Verlag vorbeischauen! In unserem Garten gibt es derzeit nur noch 2 "ältere" Apfelbäume. 2 weitere sind einem Sturm zum Opfer gefallen. Als Ersatz wurden an anderer Stelle neue Bäumchen gesetzt, bis die mal richtig tragen, bin ich ein paar Jährchen älter.

    Ich wäre froh gewesen, hier mehr Obstbäume zu haben, aber das habe ich anfangs versäumt. Bin ja auf einen leeren Acker gezogen. Mein Vater war so umsichtig, mir vor knapp 30 Jahren 4 Apfelbäume zu setzen als Überraschung, dafür bin ich ihm heute noch dankbar.

    Nun fehlt mir der Platz für Erweiterungen, aber wir kommen ganz gut über den Apfelwinter. Demnächst müssen wir zukaufen, unser Ontario hat nicht so reichlich getragen und die Kiste ist fast leer.

    Vielen Dank für die wunderschönen Fotos aus Deinem Garten und die Arrangements.
    Liebe Grüße
    Karen

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  12. Hallo Elisabeth,
    heute hat sich Frauchen an deinen Obstbäumen sehr erfreut, so ein alter Obstgarten ist einfach etwas besonderes. Mein Frauchen ist mit vieln, mitunter ganz alten Baumgärten aufgewachsen und immer im Frühling hat sie sehnsucht nach den vielen Blühenden Bäumen die sie ehemals in "Mostindien" geniessen durfte. Toll, dass du so einen alten Privatgarten zusammen mit Kindheitserinnerungen dein eigen nennen darfst.
    Danke für den wunderbaren Bericht - Ayka

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  13. Wow liebe Elisabeth das klingt herrlich und ist sicher ein wunderbarer Augenschmaus wenn all die schönen Obstbäume blühen und dann im Spätsommer ihre Früchte zeigen, das ist herrlich für Mensch und Tier auch die Insekten werden dieses Festmahl geniessen, hoffentlich hat der Frost jetzt keinen zu großen Schaden angerichtet sodass es dann im Sommer auch Kirschen geben kann. Hier hat gerade die Zierkirsche geblüht , das war ein Gebrumme und Gesumme....ich liebe das♥♥ So wunderbar kannst Du alles niederschreiben das mag ich so gerne lesen.

    Liebe Samstagsgrüße
    Kerstin und Helga

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  14. Hier wächst ein kleiner Apfelbaum. Der gehört eigentlich Tigerherz. Aber er wird ihn nicht mitnehmen können, wenn er auszieht nach dem Studium... Letztes Jahr wollte ich mir einen Quittenbaum schenken. Ch liebe Quitten.. Aber, der Garten ist zu klein. Wir haben alles probiert. Auch kann ich keinen der mittlerweile 80Jahre alten Sträucher entfernen. Die gehören zum Haus. Nostalgie.
    Herzlichst
    yase

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  15. Liebe Elisabeth,
    blühende Obstbaumzweige sind einfach wunderschön und für die Insekten im Frühjahr eine wichtige Nahrungsquelle. Deine Bilder sind wieder so wunderbar...ich bin immer ganz begeistert. Hier sind es zwar nicht die großen Obstbäume, sondern eher die Säulen-, Halbstamm- und Zieräpfel, aber in meinem kleinen Garten sind sie schon zahlreich vertreten und über ihre Blüte freue ich mich jedes Jahr.
    Lieben Gruß und einen gemütlichen Sonntag, Marita

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  16. It´s springtime! Lovely pictures of a beautiful season...
    Titti

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  17. Hallo liebe Elisabeth,
    ich liebe blühende Obstbäume und beneide Dich um Deinen schönen Garten.
    Wir haben einen ganz kleinen Garten, darin steht ein Baum - ein Zierapfelbaum. Er blüht im Moment und erfreut auch mein Herz.
    Danke für Deine vielen Informationen. Nun weiß ich endlich, warum alte Bäume manchmal Löcher haben. Als Kind hatten wir nämlich auch so einen Baum, in dem wir manchmal Dinge versteckten.
    Ich drücke Dich ganz herzlich und schicke liebe Grüße
    ANi

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  18. Elizabeth, you have such a large garden and many fruit trees, wonderful! I can imagine how many leaves you rake in autumn. I love sour cherry as well but I have no it in the garden - our climate is not for cherries. My crab apple tree grows as a bush, every spring I prune it.
    Love your picture of blossoming tree!

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